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Erkennst du dich in diesen Künstler-Stereotypen wieder?

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Hey Reader,

als Künstler*innen sind wir oft mit Stereotypen konfrontiert - doch in einigen von ihnen steckt auch ein realer Kern.

Denn die Mehrheit an Künstler*innen, mit denen wir über die Jahre zusammen gearbeitet haben, können sich mit einem oder mehreren der folgenden Szenarien identifizieren... gehörst du auch dazu?

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Erkennst du dich in diesen Stereotypen wieder?

Hier sind 3 Dinge, mit denen die meisten Künstler*innen zu kämpfen haben:

1. Stereotyp: "Künstler sind träumende Freigeister, und können nichts durchziehen"

Kennst du das? Du willst jetzt richtig mit deiner Kunst durchstarten, deshalb packst du endlich an und bringst die geschäftliche Seite deiner Kunst ein für alle Mal in Ordnung.

Endlich! Du bist hochmotiviert und legst los!

Du machst neue Fotos, willst dann deine Webseite aktualisieren, planst an deiner Instagram-Seite zu arbeiten, und anschließend nimmst du Kontakt zu Galerien auf, um dich für Ausstellungen zu bewerben…

Doch nach ein paar Stunden, nach einigen mühsamen Fotobearbeitungen, dem Zurücksetzen einiger Passwörter und dem Neuschreiben deiner verstaubten Künstler-Biografie…

...fühlst du dich schon völlig ausgebrannt und hast keine Lust mehr - dabei hast du eigentlich noch gar nichts geschafft 😓

Die folgenden Wochen vergehen viel zu schnell und du schaffst nur ein paar der vorgenommenen Dinge so halbwegs.

Das zehrt an deinen Nerven und deine anfängliche Begeisterung verwandelt sich zunehmend in Frustration.

Nach kurzer Zeit bist du soweit, dass du alles einfach wieder hinschmeißt. Du gehst zurück in dein Atelier und arbeitest weiter an deiner Kunst. Denn wenn die gut genug ist, wird sie irgendwann schon jemand kaufen.

Weitere Wochen vergehen und du weißt, dass du deine Webseite eigentlich immer noch aktualisieren musst…

Du fragst dich: „Warum bleibe ich immer wieder bei so einfachen Dingen stecken?“

Und denkst vielleicht, dass du als Künstler*in der/die Einzige bist, dem es so geht...

2. Stereotyp: "Künstler sind Außenseiter und Alleingänger"

Vielleicht hast du das ja auch - du fühlst dich manchmal allein, abgekapselt und von der „Kunstwelt“ und ihrer Community ausgeschlossen.

Als Künstler*in die meiste Zeit allein zu arbeiten, gehört zum Künstlerdasein einfach dazu. So ist das halt…

… einfach ein bisschen einsam.

Während du arbeitest, führst du Gespräche in deinem Kopf. Du sehnst dich danach, mit jemandem zu reden, der dich und deine Kunst wirklich versteht.

Soziale Medien helfen vielleicht ein bisschen...

...aber egal, wie viele Likes du für deinen letzten Post bekommst, du hast immer noch das Gefühl, ganz allein da draußen zu sein.

Du fragst dich: „Warum muss ich immer alles alleine machen?“

Und denkst vielleicht, dass du als Künstler*in der/die Einzige bist, dem es so geht...

3. Stereotyp: "Künstler sind Blender und Halsabschneider"

Sicher, jeder hat hin und wieder eine kreative Blockade - aber bei dir ist das anders.

Du hast das Gefühl, dass du keine Ahnung hast, was du tust, viel zu oft.

Und auch wenn du insgeheim daran glaubst, dass es möglich ist...

...bist du dir tief im Inneren unsicher, ob jemand jemals hunderte Euro für deine Arbeiten bezahlen wird.

Und wenn jemand es doch tut, dann sicherlich aus mangelnder Erfahrung, und außerdem möchtest du dich selber eh nicht verkaufen & verraten.

Außerdem hast du Angst, dass Andere herausfinden könnten, dass du nicht alles im Griff hast.

Andere Künstler*innen scheinen alles so viel besser zu können und zu wissen.

Du fragst dich: „Warum kann ich nicht mehr wie sie sein?“

Und denkst vielleicht, dass du als Künstler*in der/die Einzige bist, dem es so geht...

Erkennst du darin wieder?

All diese Sorgen hören wir immer wieder, wenn wir mit den Teilnehmern in unserem Mentoring-Programm sprechen. Und all' diese Sorgen - vor allem die Selbstzweifel - sind schon fast "langweilig normal".

Denn: Als Künstler*in bist du einzigartig. Aber deine Probleme sind es nicht!

Und eigentlich ist das eine gute Nachricht, denn wir haben über die Jahre Lösungen gefunden, die bei vielen verschiedenen Künstler*innen funktioniert haben.

Diese können also auch für dich funktionieren, wenn du willst...

Hier als Beispiel ein paar Lösungsansätze...

Die Lösung gegen Ablenkung und das Shiny Object Syndrom? Das #1 Ziel!

Es ist an der Zeit, deinen Burnout-Zyklus zu stoppen. Konzentriere deshalb deine Energie jeweils auf nur EINE Sache (z.B. deine Webseite ODER deine Instagram-Seite, aber nicht beides gleichzeitig).

Nur wenn du aufhörst, dir um „alles gleichzeitig" Sorgen zu machen, und nicht zu viele Baustellen gleichzeitig aufmachst, kannst du in nur wenigen Wochen echte Fortschritte erzielen. Das Zauberwort lautet: Fokus!

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Die Lösung gegen Einsamkeit und Isolation? Echte Unterstützung und Verbindungen!

Wenn du mehr Austausch brauchst, und gemeinsam an deinen Zielen arbeiten willst, dann suche aktiv nach Kontakten, und das auch online!

Heutzutage gibt es online viel mehr Möglichkeiten, Beziehungen zu knüpfen und Gleichgesinnte zu finden. Die meisten Menschen verbringen viel Zeit online, und das kannst du für dich nutzen!

Wende dich an Künstler*innen, deren Arbeit du bewunderst. Sage ihnen, was dir an ihren Werken gefällt, und suche aktiv den Austausch.

Stelle die Fragen die du stellen würdest, wenn du sie persönlich treffen würdest!

Oder erwäge, dir professionelle Unterstützung zu holen, indem du dich für unser Mentoring-Programm bewirbst, um eine persönliche Betreuung durch deinen eigenen Mentor zu erhalten.

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Die Lösung gegen Unsicherheit? Eine veränderte Denkweise!

Sich unsicher zu fühlen ist völlig normal.

Denn an sich selbst, an seiner Arbeit, oder an seinem Erfolg zu zweifeln - das gehört leider zum Kreativsein dazu. Selbst die erfolgreichsten Künstler*innen fühlen so.

Egal, wie viele Kunstwerke du verkaufst, wie viele Sammler du gewonnen hast, egal, wo deine Arbeit ausgestellt wurde oder was du sonst noch erreicht hast...

...es wird nie ein „Ich habe alles geschafft“ geben. Es gibt nur den nächsten Schritt, und das nächste Projekt.

Du kannst mit der Zeit mehr berufliche Stabilität entwickeln, aber die Angst, dass man dieses Mal scheitert... sie verschwindet nicht mit dem Erfolg.

Wenn also solche Ängste auftauchen...

...erinnere dich daran, dass es sich um normale Gefühle als Künstler*in handelt. Und dann mach’ weiter mit dem nächsten Punkt auf deiner Liste!

Oder du lässt deine Kunstkarriere von einem Mitstreiter, deinem Mentor, beobachten und begleiten - um bei jedem Schritt Feedback zu bekommen.

So musst du nicht mehr an dir selbst zweifeln. Keiner zwingt dich, alles allein zu machen und alles selbst herauszufinden. Du kannst dir Unterstützung holen und aus jahrelanger Erfahrung und von den Erfolgen anderer Künstler*innen lernen bzw. profitieren.

Dafür musst du dich lediglich für unser unverbindliches Erstgespräch eintragen, um dich für unser allumfassendes Mentoring zu bewerben.

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Noch ein letzter Gedanke: Ein Gleichgewicht gibt es nicht. Es gibt nur das Balancieren oder "Gleichgewicht halten".

Dabei geht es um eine Handlung, und nicht um ein Ziel. Anstatt sich also Gedanken darüber zu machen, wo und wie du das perfekte Gleichgewicht zwischen dem Erschaffen von Kunst und dem Aufbau deiner Künstlerkarriere findest, übe stattdessen deine Balancier-Fähigkeiten.

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In welchen der Stereotypen hast du dich wiedererkannt? Mit welchen Problemen und Zweifeln hast du zu kämpfen?

Und wie gehst du mit diesen mentalen Problemen um?

Ich freue mich wie immer darauf, mich mit dir über das Thema auszutauschen. Antworte dazu einfach direkt auf diese Mail!


Liebe Grüße und nur das Beste,

Max Rübensal | CEO Smartist Academy

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